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Erd-Ritterling (Tricholoma terreum)

ACHTUNG: Besser nicht verzehren!

Wert:
Galt bis Juni 2014 als eßbar. Inzwischen ist vom Verzehr abzuraten, da Forscher in China einen Inhaltsstoff fanden, der eine Muskelzersetzung (Rhabdomyolyse) auslösen kann, die tödlich enden kann.  

Hut:
5 - 8 cm breit, graubraun bis mausgrau, jung bis zum Rand mit geschlossener, schwarzgrauer Filzschicht überzogen, später faserschuppig aufgelöst, dazu oft hellgrau spinnwebartig übersponnen, dünnfleischig, anfangs glocken- oder kegelförmig, dann ausgebreitet, in der Mitte spitz gebuckelt.

Lamellen:
erst weißlichgrau, dann blaß-aschgrau, gegen den Hutrand später dunkler grau, oft gekerbt, etwas queradrig, ziemlich eng

Stiel:
4-8 cm hoch, 1 - 1,5 cm dick, jung weißlich, dann blaßgrau, mitunter schuppig, an der Spitze mehlig-faserig, voll, zuletzt fast hohl, schlank

Fleisch:
weißgrau bis grau, im Hut stärker grau, geruchlos oder mit erdigem Geruch und mildem Geschmack.

Vorkommen:
August bis November unter Kiefern in Wäldern, Feldgehölzen und Parkanlagen, sehr gesellig

 

Doppelgänger:Tiger-Ritterling (Tricholoma tigrinum) - giftig

Berlin:

030 / 19240

Erfurt:

0361 / 730 730

Freiburg:

0761 / 19240

Göttingen:

0551 / 19240

Homburg:

06841 / 19240

Mainz:

06131 / 19240

München:

089 / 19240

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