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Gallenröhrling (Tylopilus felleus)

Hut:
Haut hellbraun bis dunkelbraun (dunkelolivbraun), sehr feinfilzig, 4-12-18 cm breit. Jung kugelig, später polsterförmig vorgewölbt, dickfleischig. Oberhaut nicht abziehbar.

Röhren:
zuerst weiß, dann rosa (blaß - bis graurosa), an Druckstellen rostig. Poren rund oder eckig. Bei älteren Pilzen polsterförmig vorgewölbt, um den Stil her eingebuchtet.

Stiel:
5-20 cm lang. fest, dick, im Alter etwas schwammig. Stark ausgeprägtes, großmaschiges Netz.

Fleisch:
weiß und fest. fast geruchlos. Schmeckt gallenbitter.

Vorkommen:
Juni bis Oktober, vorwiegend in Kiefern- und Fichtenwald, jedoch auch in Mischwäldern mit Buchen, Eichen und Birken.

Wert:
Ungenießbar, ein einziger Gallenröhrling verdirbt das ganze Pilzgericht

Eßbarer Doppelgänger:Steinpilz, Herrenpilz (Boletus edulis) - vorzüglicher Speisepilz

Berlin:

030 / 19240

Erfurt:

0361 / 730 730

Freiburg:

0761 / 19240

Göttingen:

0551 / 19240

Homburg:

06841 / 19240

Mainz:

06131 / 19240

München:

089 / 19240

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